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Bürostuhl Test 2016: TOP 5 ergonomische Drehstühle

Vor dem Kauf eines Bürostuhls für den Heimbereich sollte man sich über die Testergebnisse renommierter Verbrauchermagazine informieren, denn nicht immer sind Drehstühle so sicher und bequem, wie es die Hersteller versprechen. Wer glaubt, dass es keinen großen Unterschied zwischen verschiedenen Bürostuhl Modellen gibt, merkt spätestens nach 2 Jahren die Folgen eines schlechten Bürostuhls: tägliche Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen.

 

Einstellungsmöglichkeiten ergonomischer Bürostühle

Hohe Rückenlehne – In Höhe und Neigung verstellbar

Grundsätzlich sollte die Rückenlehne in ihrer Höhe und Neigung verstellt werden können. Die Höhe der Rückenlehne sollte mindestens 58 cm betragen. Eine Höhe von 52 cm ist vielleicht für Jugendliche noch bequem, aber für Erwachsene mit einer Körpergröße ab 1,68 cm nicht zu empfehlen.

Bürostuhl: niedrige Rückenlehne

Die Lendenwirbelsäulenwölbung eines ergonomischen Bürostuhls sollte etwa in Gürtelhöhe liegen. Um dies zu erreichen wird die Rückenlehne in der Höhe verstellt, bis die Position der Wölbung für die jeweilige Personengröße passt.

Der Gegendruck der Lehne sollte durch Drehen am Drehknopf unter dem Stuhl individuell auf das Körpergewicht angepasst werden können. So wird der Rücken immer durch einen angenehmen Gegendruck unterstützt und man sitzt automatisch gerade.

Synchrone und Asynchrone Mechanik

Außerdem sollte die Neigung der Rückenlehne individuell angepasst werden können. Dabei bewegt sich der Sitz mit (synchrone Verstellung) oder man kann ihn getrennt von der Rückenlehne verstellen (asynchrone Verstellung) .

Bei der synchronen Mechanik folgt der Stuhl den natürlichen Bewegungen des Körpers, denn beim Zurücklehnen neigen sich sowohl Rückenlehne als auch Sitzfläche in einem definierten Winkelverhältnis nach hinten. Somit wird ein ständiger Kontakt zwischen dem unteren Rücken und der Rückenlehne gewährleistet.

Rückenlehne mit ergonomischer S-Form

Bürostuhl mit ergonomischer S-Form

Die Rückenlehne sollte sich sehr gut der S-Form des Rückens anpassen. Wichtig ist, dass eine  Lendenwirbelstütze im unteren Bereich der Lehne eingebaut ist, wodurch die Lendenwirbelsäule entlastet wird. Der Sitz sollte ebenfalls ergonomisch geformt und angenehm den Beckenbereich abstützen. Man sollte gleichzeitig bequem und aufrecht sitzen, und das Gefühl haben, dass der Rücken leichter ist als sonst.

Sitzhöhe verstellen

Eine gesunde Sitzposition sieht vor, dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90° bilden. Daher sollte die Sitzfläche eines jeden Bürostuhls in der Höhe verstellt werden können. So kann der 90°-Winkel auch bei unterschiedlich großen Personen erreicht werden. Dies erfolgt bei den meisten Modellen, indem der Hebel rechts während man sitzt nach oben gedrückt wird.

Sitztiefe /Sitzposition horizontal verschiebbar

Die Sitzfläche sollte bei einem guten Bürostuhl sowohl nach vorne als auch nach hinten verschoben werden können. Ansonsten könnte man Druck auf die Oberschenkel aus dem vorderen Teil des Sitzes verspüren. Ein empfehlenswerter Bürostuhl mit verstellbarer Sitztiefe von 44 bis 49 cm ist z.B. der Porto Max Bürostuhl.

Armlehnen

Armlehnen sind für Menschen von Vorteil, die öfters und gerne die Unterarme entspannt auf die Seite auflegen. Auch aus ergonomischen Gesichtspunkten ist es sinnvoller die Arme auf Lehnen zu stützen, und zwar in einem rechten Winkel. Man sollte darauf achten, dass Armlehnen im Lieferumfang enthalten sind und auch darauf, ob man deren Position verschieben kann, z.B. 3-fach wie bei dem Porto Max. Bei manchen Modellen sind die Armlehnen nicht in der Lieferung enthalten, können aber bei Wunsch dazu bestellt werden.

Bürostuhl mit Kopfstütze

Wer seinen Kopf öfters nach hinten lehnen will, um zwischendurch zu entspannen den Stress von sich abfallen zu lassen, sollte einen Bürostuhl mit Kopfstütze bestellen. Zudem ist durch die Kopfstütze die Wirbelsäule fixieren und vor Verletzungen geschützt. Die Neigung und die Höhe der Kopfstütze sollten verstellbar sein, damit man die individuelle, für sich angenehme Position einstellen kann.

Polster oder Netz am Rückenteil?

Bürostuhl mit Netz an der Rückenlehne

 

Ein Netz anstatt eines Polsters am Rückenteil erlaubt eine angenehme Luftzirkulation im Sommer, wodurch man nichts so sehr schwitzt.  Allerdings hält es im Winter nicht warm, im Gegensatz zu einer gepolsterten Rückenlehne.

Bürostuhl gepolsterte Rückenlehne

Bürostuhl mit gepolsterter Rückenlehne

Nicht zu weiches Sitzmaterial

Bürostuhl Ergonomie
Der Bezugsstoff sollte hochwertig und robust und von der Dicke her nicht zu hart oder zu weich sein. Denn zuu weichen Sitzmaterialien stützen den Rücken nicht optimal und oft sind Rückenschmerzen die Folge.

Stuhlrollen in Abhängigkeit der Bodenhärte

Bürostuhl Rollen: weich oder hart

Was man auch noch beachten sollte, ist dass manche Modelle mit Stuhlrollen für weiche Böden, wie Teppich, geliefert werden. Wenn man diesen Bürodrehstuhl auf harte Böden, wie Laminat, Parkett oder Fliesen einsetzen will, sollte man spezielle weiche Rollen für Hartboden dazu bestellen. Alternativ kann man eine geeignete Unterlage drunterlegen (z.B. ein kleiner Teppich).

Viele, die nach langem Sitzen auf einem Bürostuhl über Rückenschmerzen klagen haben vermutlich nicht den richtigen Bürostuhl. Wenn man im Büro über viele Stunden am Stück auf einem Stuhl sitzt, dann muss der besonders hohen Anforderungen entsprechen. Der Rückengesundheit zuliebe sollte der Preis bei einem Bürostuhl daher nicht das wichtigste Kaufkriterium sein.

Die verschiedenen Mechaniken

Beim Kauf eines Bürostuhls müssen verschiedene Kriterien Beachtung finden. Dazu gehören unter anderem eine neigbare Sitzfläche und eine neigbare Rückenlehne. Auch eine Sitzfederung ist wichtig, damit die Wirbelsäule beim Hinsetzen weniger gestaucht wird. Darüber hinaus hat man auch bei der Mechanik die Qual der Wahl. Grundsätzlich wird bei der Mechanik zwischen drei verschiedenen Varianten unterschieden.

  • Wipp-Mechanik
  • Synchron-Mechanik
  • Gleit-Mechanik

Diese unterschiedlichen Stuhl-Mechaniken können zu einem aktiveren Sitzverhalten führen. Das bedeutet, dass der Stuhl einen Haltungswechsel ermöglicht. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet. Und auch die Haltemuskulatur im Rücken wird durch ein dynamisches Sitzverhalten deutlich weniger beansprucht. Verspannungen und die damit verbundenen Schmerzen im Rücken oder im Nacken können so vermieden oder zumindest verringert werden. Grundsätzlich sollen die Mechaniken also die Haltung beim Sitzen unterstützen und die Bewegungen des Nutzers möglichst gut mitmachen.

Die Wipp-Mechanik

Ein Bürostuhl mit Wipp-Mechanik hat einen ähnlichen Effekt wie der Sitzball. Denn auch bei den Stühlen muss der Nutzer Mikrobewegungen ausführen, um die Sitzfläche auszubalancieren. Das geschieht in der Regel in einer minimalen Pendelbewegung. Zu große Bewegungen wie auf einem Schaukelstuhl sollten allerdings nicht möglich sein. Ist ein Kugelgelenk unter dem Sitzschwerpunkt verbaut, dann sind sogar dreidimensionale Bewegungen möglich.

Die ausgleichenden Pendelbewegungen, die in Form von Mikrobewegungen stattfinden, unterstützen vor allem die tiefliegenden Muskeln rund um die Wirbelsäule. Das Wippen ist bei diesen Stühlen in Verbindung mit der Rückenlehne ebenso möglich wie ohne Verbindung zur Rückenlehne. Allerdings ist es empfehlenswert, die Rückenlehne zur Unterstützung des Rückens zu nutzen.

Bürostühle mit Wipp-Mechanik ermöglichen ein passiv-dynamisches Sitzen.

Die Synchron-Mechanik

Bei der Synchron-Mechanik gibt es, wie bei jedem guten Bürostuhl, eine bewegliche Rückenlehne. Allerdings verändert sich synchron mit der Neigung der Rückenlehne auch die Neigung der Sitzfläche. Lehnt sich der Nutzer also nach hinten an die Lehne, neigt sich auch die Sitzfläche nach hinten. Damit verändert sich also nicht nur die Position des Rückens beim Sitzen, sondern auch die Position der Beine und der Füße. Durch die synchrone Veränderung der Sitzposition wird ein viel körpergerechteres Sitzen möglich als bei einem Stuhl mit starrer Sitzfläche.

Die Sitzposition wird bei der Synchron-Mechanik mittels Anpressdruck an die Rückenlehne verändert. Damit das ohne erhöhten Kraftaufwand möglich ist, muss die Mechanik an das Gewicht des Nutzers angepasst werden können. In der Regel erfolgt diese Einstellung mechanisch. Es gibt allerdings auch Stühle mit Synchron-Mechanik, die über eine automatische Gewichtserkennung verfügen. Bei diesen Stühlen wird die Mechanik automatisch an das Gewicht des jeweiligen Nutzers angepasst. Das ist vor allem für Arbeitsplätze sinnvoll, die sich mehrere Personen teilen.

Die Gleit-Mechanik

Bei der Gleit-Mechanik ist es ähnlich wie bei der Synchron-Mechanik. Es gibt nur einen wesentlichen Unterschied. Bei einem Bürostuhl mit Gleit-Mechanik wird die Neigung der Rückenlehne durch den Anpressdruck des Rückens verändert. Je weiter sich die Rückenlehne nach hinten neigt, desto weiter schiebt sich die Sitzfläche nach vorne. Das bedeutet, dass der Sitzwinkel mit zunehmender Neigung der Rückenlehne immer flacher wird. Der Sitzschwerpunkt wird dadurch verändert.

Was ist ergonomisches Sitzen?

Es gibt grundsätzliche Anforderungen, die jeder Bürostuhl erfüllen sollte. Dazu zählen ein höhenverstellbarer Sitz, eine neigungsverstellbare Rückenlehne und verstellbare Armlehnen. Soll der Stuhl jedoch auch ergonomisches Sitzen (körpergerechtes Sitzen) ermöglichen, dann sollte er über die Grundanforderungen hinaus noch weitere Kriterien erfüllen.

Der Sitz

Damit ein Stuhl den ergonomischen Anforderungen entspricht, sollte die Sitzhöhe in einem Bereich zwischen 40 und 53 cm zu verstellen sein. Die Sitztiefe sollte ebenfalls verstellbar sein. Aus ergonomischer Sicht sollte eine Verstellbarkeit zwischen 37 und 47 cm möglich sein. Die Breite des Sitzes sollte über 45 cm sein. Und die Neigung des Sitzes sollte sich ebenfalls verstellen lassen.

Die Rückenlehne

Für ein gesundes Sitzen auf einem Bürostuhl sollte die Rückenlehne zunächst einmal ausreichend hoch sein. Die Lehne sollte mindestens 45 cm hoch sein. Der Abstützpunkt (der Bereich, an dem die Schulterblätter anliegen) sollte auf einer Höhe zwischen 17 und 23 cm liegen. Damit die Höhe an jeden Nutzer angepasst werden kann, sollte die Rückenlehne in der Höhe verstellbar sein. Darüber hinaus muss die Lehne auch ausreichend breit sein. Ideal ist ein Maß von mindestens 45 cm im Bereich des Beckens. Die Neigung der Lehne sollte sich großzügig verändern lassen.

Die Armlehnen

Auch die Armlehnen müssen in der Höhe verstellbar sein, damit sie an die Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers angepasst werden können. Ideal ist es, wenn die Höhe zwischen 18 und 29 cm variiert werden kann. Die Länge der Armauflagen ist mit 20 cm ideal. Die Auflagefläche sollte mindestens 5 cm breit sein. Um eine aufrechtere Sitzhaltung zu fördern, sollte sich die Armauflage mindestens 15 cm hinter der hinter der Vorderkante des Sitzes befinden.

Ergonomische Stühle

Die richtige Bauweise des Stuhls ermöglicht ein ergonomisches Sitzen. Ergonomische Stühle können aber noch viel mehr. So ist bei ihnen auch die Sitzfläche selbst ergonomisch geformt und damit ideal an den Körper angepasst. Alle Einstellungen (Neigung der Rückenlehne, Sitzhöhe, horizontale Sitzposition, Armlehnen) lassen sich bequem einstellen. Die Neigung der Rückenlehne lässt sich in jeder Position arretieren. Der Sitz ist gefedert, sodass beim Hinsetzen keine Stauchung auf die Wirbelsäule wirkt. Diese Federung sollte auch in der niedrigsten Einstellung der Sitzhöhe in ausreichender Wirksamkeit vorhanden sein.

Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass sich ein Stuhl, der ergonomisches Sitzen ermöglicht, vor allem durch seine Anpassungsfähigkeit an den Nutzer auszeichnet. Der Stuhl sollte sich perfekt an die Größe und an das Gewicht anpassen lassen. Er sollte ein dynamisches Sitzen ermöglichen, sodass die Wirbelsäule und die Muskulatur auch bei langem Sitzen nicht leiden, ermüden oder verkrampfen. Dafür ist selbstverständlich auch der Komfort, wie eine gute Polsterung im Zusammenspiel mit einem angenehmen, atmungsaktiven Bezug, verantwortlich. Und zu guter Letzt muss natürlich auch ein ergonomischer Bürostuhl bestimmten Sicherheitsanforderungen genügen.

Arten von Rückenlehnen, Stuhlrollen und Fusskreuzen

Bürostühle können sich in vielerlei Hinsicht voneinander unterscheiden. Die wesentlichen Punkte sind die Rückenlehne, die Stuhlrollen und das Fußkreuz.

Arten von Rückenlehnen

Bei den meisten Rückenlehnen handelt es sich um gepolsterte Lehnen. Die Lehnen haben durch die unterschiedliche Stärke der Polsterung eine ergonomische Form. Häufig befinden sich an diesen Rückenlehnen auch integrierte Lordosestützen, meist im Bereich der Lendenwirbelsäule. Idealerweise lässt sich die Ausprägung einer solchen Stütze und ihre Position (in der Höhe) verstellen. Andernfalls kann so eine Stütze sich beim Nutzer auch nachteilig auswirken.

Bei vielen modernen Bürostühlen wird anstelle einer dicken Polsterung eine Netzbespannung verwendet. Diese Netzbespannung hat zunächst einmal den Vorteil, dass sie atmungsaktiv und daher besonders angenehm ist. Netzbespannungen haben aber den Nachteil, dass sei generell nachgiebig auf Druck reagieren. Daher bieten sie häufig an den Druckpunkten (zum Beispiel im Bereich des Beckens und der Schultern) zu wenig Gegendruck, während der übrige Rücken zu wenig Gegendruck erfährt. Bei einem guten Stuhl sollte vor allem der untere Bereich der Lehne so geformt sein, dass immer eine ausreichend große Unterstützung der Lendenwirbelsäule geboten wird.

Die meisten Rückenlehnen bestehen aus einem Teil. Bei einigen Modellen ist eine separate Kopfstütze angebracht. Es gibt allerdings auch zweiteilige Rückenlehnen, die entweder horizontal oder vertikal geteilt sind. Diese geteilten Rückenlehnen reagieren viel sensibler und punktueller auf Bewegungen als herkömmliche Rückenlehnen.

Stuhlrollen Arten

Grundsätzlich unterscheidet man bei Stuhlrollen zwischen Hartbodenrollen und Rollen für Teppichböden. Die Hartbodenrollen sind mit einer weichen Ummantelung ausgestattet, die verschiedene Funktionen erfüllt. So soll die Ummantelung verhindern, dass sich farbige Kratzer auf den Böden abzeichnen. Zudem verbessert sie die Laufeigenschaften der Rollen und das Rollgeräusch wird durch die weiche Hülle verringert.

Die Rollen für Teppichböden sind in der Regel hart und größer als die Hartbodenrollen. Der größere Durchmesser verbessert die Rolleigenschaften auf dem Teppichboden und schont ihn dabei.

Abgesehen von der Beschaffenheit der Rollen selbst, sind viele Bürostühle mit gebremsten Rollen ausgestattet. Das bedeutet, dass sich die Rollen erst dann bewegen lassen, wenn ein bestimmtes Gewicht auf ihnen lastet. Der Vorteil dieser gebremsten Rollen ist, dass sie das Wegrollen des Stuhles verhindern, wenn man den Stuhl vor dem Hinsetzen leicht berührt.

Fußkreuze Arten

Das Fußkreuz trägt wesentlich zur Sicherheit eines Bürostuhls bei. Die Bezeichnung „Fußkreuz“ stammt noch aus früheren Jahren, in denen der Fuß eines Bürostuhls lediglich vier Arme hatte und deshalb wie ein Kreuz ausgesehen hat. Das vierarmige Kreuz entspricht jedoch nicht mehr den Sicherheitsanforderungen an einen Bürostuhl. Denn hier bestand immer eine Kippgefahr. Inzwischen ist das fünfarmige Fußkreuz zum Standard geworden. Manchmal werden sogar sechsarmige Fußkreuze verwendet. Die Standsicherheit ist dadurch wesentlich höher als bei früheren Modellen.

Viele Fußkreuze sind aus Kunststoff gearbeitet. Dabei spielt die Qualität dieses Kunststoffs eine wesentliche Rolle bei der Haltbarkeit der Gasdruckfeder. Bei schlechter Qualität kann die im Laufe der Zeit nach unten sacken.

Alternativ zu Kunststoff wird oft auch Aluminium verwendet. Das ist, wie Kunststoff, leicht und robust. Optisch ist die Aluminium-Variante deutlich besser. Denn es kann entweder hochglänzend poliert oder auch beschichtet werden.

In der Mitte des Fußkreuzes befindet sich die Aufnahme für den Sitz. Hierin ist meist eine Gasdruckfeder integriert mit deren Hilfe sich die Sitzhöhe verstellen lässt.

Bezugsmaterialien und Polsterungsarten

Neben der Ergonomie eines Bürostuhls sind es die Bezüge und die Polsterung, die wesentlich zum Sitzkomfort beitragen. Und hier kann es zwischen den verschiedenen Modellen große Unterschiede geben, die man vor dem Kauf eines Bürostuhls kennen sollte.

Bezugsmaterialien

Beim Kauf eines Bürostuhls sollte darauf geachtet werden, dass sich die Bezugsmaterialien angenehm anfühlen, dass sie möglichst atmungsaktiv sind und dass sie sich gut reinigen lassen. Die verschiedenen Bezugsmaterialien, die für Bürostühle im Allgemeinen verwendet werden, haben neben Vorteilen oft auch Nachteile.

Leder

Leder gilt als besonders repräsentatives Material und wirkt in jedem Büro edel und hochwertig. Leder gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und es kann eine raue oder eine glatte Oberfläche besitzen. Der Vorteil von Leder ist, neben der edlen Optik, seine Robustheit. Nachteilig sind allerdings die aufwändige Reinigung und die geringe Atmungsaktivität.

Baumwolle

Bezüge aus Baumwolle werden nicht sehr häufig verwendet. Dabei ist Baumwolle hautfreundlich, atmungsaktiv, leicht zu reinigen und robust. Da sich die Bezüge aus Baumwolle gut reinigen lassen, sind sie auch für Allergiker gut geeignet.

Netz

Moderne Bürostühle sind häufig mit Netz bespannt. Diese Stühle sind, vor allem im Rückenbereich, aufgrund der hohen Durchlässigkeit besonders atmungsaktiv. Allerdings ist das hauptsächlich im Sommer ein Vorteil. Im Winter kommt man mit einem Stuhl, dessen Rückenlehne lediglich aus einem Netzbezug besteht schnell ins Frieren. Wenn man sich für diese Variante entscheidet, sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass es einen gesonderten Winterbezug für den jeweiligen Stuhl gibt. Ansonsten ist Netz durch seine Nachgiebigkeit natürlich besonders anpassungsfähig.

Mikrofaser

Besonders praktisch sind Bürostühle mit Mikrofaserbezug. Denn das Material ist höchst robust und leicht zu reinigen. Darüber hinaus ist es atmungsaktiv und fühlt sich angenehm an. Mikrofaserbezüge werden häufig bei günstigeren Bürostühlen oder bei Drehstühlen für Kinder verwendet.

Polsterung

Eine gute Polsterung ist wichtig für den Sitzkomfort. Allerdings bedeutet ein dickes Polster nicht zwangsläufig auch einen besonders hohen Sitzkomfort. Denn es kommt auf den Widerstand des Polsters an. Wenn eine sehr leichte Person auf einem Stuhl sitzt, welches zwar dick aber sehr hart gepolstert ist, dann wird das Sitzen vermutlich nicht als komfortabel empfunden.

Für den Kauf eines komfortablen Bürostuhls ist es daher wichtig, dass in Bezug auf die Polsterung das Gewicht des Nutzers berücksichtigt wird. Bei schwereren Personen ist ein härteres Polster mit höherem Widerstand sinnvoll. Bei leichten Personen sollte das Polster weicher und nachgiebiger sein. Zu weich sollte die Polsterung allerdings auch nicht sein. Wer nämlich beim Sitzen stundenlang in einem dicken Polster versinkt, der verhindert einen gesunden Wärmeaustausch. Das kann auf Dauer unter anderem zu vermehrter Schweißbildung führen. Und das ist nicht nur für die betroffene Person unangenehm, auch der Bezug des Stuhls leidet auf lange Sicht darunter.

Insgesamt sollte sich die Polsterung ergonomisch an den Körper anpassen. So sollte es auf der Sitzfläche eine Sitzmulde geben und der Sitz sollte im vorderen Bereich abgerundet sein. Die Rückenlehne sollte sich mit ihrer Polsterung ebenfalls in ihrer Form an die natürliche Form des Rückens anpassen und die Sitzhaltung dadurch unterstützen.

Bürostuhl bei einem Bandscheibenvorfall

Aufgrund einer ungesunden Sitzhaltung kommt es bei vielen Büroangestellten häufig zu Rückenschmerzen. Diese Beschwerden lassen sich mit dem richtigen Stuhl eindämmen. Noch wichtiger ist der richtige Bürostuhl, wenn es schon einen Bandscheibenvorfall gegeben hat. Diese speziellen Bandscheiben-Drehstühle unterscheiden sich in den wesentlichen Punkten nicht von herkömmlichen Bürodrehstühlen. Allerdings ist bei diesen Modellen die Sitzfläche breiter um ein dynamisches Sitzverhalten zu fördern. Zudem gibt es zusätzliche unterstützende Polsterungen im Bereich des Beckens und am Rücken.

Hilfe bei knarrenden Bürostühlen

Knarrende Bürostühle sind ein echtes Ärgernis. Immerhin stören die Geräusche bei jeder Bewegung die Konzentration. Und auch der Sitzkomfort leidet darunter. Schließlich neigt man bei einem knarrenden Stuhl dazu, sich möglichst wenig zu bewegen um sich und andere nicht ständig zu stören. Das starre Sitzen erhöht jedoch wieder die Gefahr von Rückenbeschwerden. Deshalb sollte man sich bei einem knarrenden Stuhl möglichst schnell auf die Suche nach der Ursache begeben.

Die Ursache für knarzende Geräusche kann unter anderem bei lockeren Schraubverbindungen zu finden sein. Hier kann man schnell Abhilfe schaffen, indem man die lockeren Schrauben wieder festzieht.

Die Geräusche können aber auch von einem zu geringen Fettfilm am Kugellager verursacht werden. Auch das kann mit geringem Aufwand selbst behoben werden. Dafür muss der Stuhl umgedreht und das Fußkreuz abgenommen werden. Darunter findet man das Kugellager, dass nun zum Beispiel mit Teflonspray oder Silikonöl gefettet werden kann. Anschließend baut man die abgenommenen Teile wieder an.

Auch eine defekte Gasdruckfeder kann knarrende Geräusche verursachen. Diese kann entweder repariert oder gegen eine neue ausgetauscht werden. Für das Auseinander- und Zusammenbauen des Stuhls sollte man sich hier entweder die Aufbauanleitung zur Hilfe nehmen oder einen Fachmann zu Rate ziehen.

Lastabhängig gebremsten Rollen

Zudem sollte der Drehstuhl mit lastabhängig gebremsten Rollen ausgestattet, welche verhindern, dass er bei unbelastetem Zustand wegrollen kann.

Stabilität

Wenn Nutzer davon berichten, dass der Bürostuhl wackelt, der Sitz rum eiert oder laute Klapper- oder Quietschgeräusche zu hören sind, sollte man die Finger davon lassen. Denn das ist ein Zeichen von minderwertigen Qualität. Die Verstellung von Sitz und Rückenlehne sollte außerdem sehr sanft und gleichmäßig erfolgen.

Geprüfte Sicherheit

Ein guter Bürostuhl sollte das GS-Zeichen besitzen. Das Siegel bedeutet, dass der Stuhl auf Standsicherheit, Haltbarkeit und Festigkeit geprüft wurde. Somit kann man diesen Drehstuhl kaufen, ohne Angst zu haben, dass es durch die Mechanik Verletzungen geben könnte. Zudem gibt es noch das Zeichen „Ergonomie geprüft“ vom TÜV Rheinland. Dieses wird an Bürostühlen vergeben, die besonders ergonomisch sind und an die Bedürfnisse am Arbeitsplatz angepasst wurden. Solche Bürostühle müssen leicht und gut zu bedienen sein und die gesamte Bedienung an sich muss selbsterklärend sein.

Einfacher Aufbau

Der Aufbau eines Drehstuhls ist bei den meisten Modellen kinderleicht und läßt sich in ein paar Minuten durchführen. Die Aufbauanleitung besteht generell aus Bildern, die selbsterklärend sind. Man muss nur die mitgelieferten Teile zusammenstecken. Lediglich die Rollen sollten mit etwas mehr Kraft reingedrückt werden. Wenn man sich für ein bestimmtes Modell entschieden hat, so kann man sich anhand von Online Bewertungen zum Produkt, ob der Aufbau problematisch ist und eventuell die Finger davon lassen.

Drehstühle für das Heimbüro: Bürostuhl Test durch „Saldo“ 2011

Ein sehr hilfreicher und ebenso lehrreicher Bürostuhl Test kommt von dem Schweizer Testmagazin SALDO. Dieses ließ im Februar 2011 acht Bürodrehstühle für das Heimbüro auf Herz und Nieren prüfen. Getestet wurde im TÜV-Prüfinstitut in Nürnberg nach den Europäischen Normen. Mit Rücksicht darauf, dass die getesteten Bürostühle nicht für den Einsatz in der Firma, sondern für das häusliche Arbeitszimmer gefertigt sind, wurden die Anforderungen ein wenig tiefer angesetzt. Es wurde unter anderem geprüft, wie robust die Sitz- und Rückenlehnen sind, wie hoch die Sicherheit ist, und wie es mit der Polsterung und der Verstellbarkeit der Sitzhöhe aussieht.

Die Experten kürten folgende drei Modelle zu den besten Bürostühlen von allen, die im Test beteiligt waren.

1. Topstar Open Point SY
2. Ikea Nominell
3. Topstar Bellagio

Alle drei wurden mit dem Gesamturteil „Sehr gut“ ausgezeichnet. Besonders der Topstar Open Point SY hat einen guten Gesamteindruck hinterlassen. Dieser erhielt bei allen Punkten gute bis sehr gute Noten. Zum Beispiel wurden die Sicherheit und die Robustheit der Sitzfläche und der Rückenlehne mit „Sehr Gut“ bewertet. Lediglich für den Verstellbereich der Sitzhöhe erhielt der Stuhl eine etwas niedrigere, aber dennoch keine schlechte Note, nämlich „Genügend“ (Meiner Interpretation nach entspricht diese Bewertung  der deutschen Schulnote „3“). Das Ikea – Modell, welches den zweiten Platz belegte, überzeugte ebenfalls auf ganzer Linie, außer in der Kategorie Montage. Der Topstar Bellagio besetzte einen guten dritten Platz mit nur wenig Unterschied zu den Bewertungen des Testsiegers.

Alle drei Bürostühle wurden von den Experten als standsicher eingstuft. Das heißt, es besteht keine Kippgefahr, wenn man sich nach vorne oder zur Seite neigen will. Im Gegensatz zu den restlichen Testkandidaten verfügen diese drei Drehstühle über selbst-bremsende Rollen. Dadurch kann der Stuhl nicht von alleine wegrollen, wenn man aufsteht, und die Sturzgefahr ist demnach niedrig. Die Modelle Mika von Micasa, der Bürostuhl von Toptip und SMS von Fly haben in diesem Punkt, sowie in der Belastungsprüfung nicht überzeugt.

Des Weiteren erwies sich das Polster der Top 3 Bürostühle dick genug, sodass es auch für schwere Personen geeignet ist, ohne dass Druckbelastungsstellen entstehen. Aber auch die anderen Kandidaten sind diesbezüglich positiv aufgefallen.

Ein weiteres wichtiges Testkriterium neben dem angenehmen Sitzpolster war auch die Verstellbarkeit der Sitzhöhe. Diese soll nach der angewandten Norm mindestens von 42 cm bis 48 cm verstellbar sein. So kann der Stuhl individuell auf die Körpergröße angepasst werden. In diesem Prüfpunkt lieferten alle Bürostühle erfreulich gute Ergebnisse.

Bürostühl Test von Stiftung Warentest

Zum Thema Bürostuhl Test gibt es nur wenige Berichte von Stiftung Warentest (der Letzte ist von 2007). Daher ist der Test von Saldo wichtig, denn man kann sich bei Eigenschaften, wie z.B. die Sicherheit der Gasfeder, nicht auf Erfahrungsberichten von normalen Verbrauchern verlassen.  Wenn die Gasfederhülse bricht, kann es schnell gefährlich werden. Man kauft mit einem ganz anderen Sicherheitsgefühl, wenn man weiß, dass der Bürostuhl von Experten getestet und empfohlen wurde.

Führende Bürostuhl Hersteller: Topstar, HJH Office, HAG, Aeris Swopper

Topstar

Das Unternehmen wurde im Jahr 1976 gegründet. Angefangen hat jedoch alles 1949, als Moritz Wagner eine Fabrik für die Herstellung von Holzstühlen aufbaute. Im Laufe der Jahre wurden nicht nur die Produktionstechniken verbessert, auch die Produkte wurden immer innovativer. In den 60er Jahren legte Wagner mit dem Bau von Drehstühlen mit innovativer Konussteckverbindung für Gasdruckfedern, die Basis für den weiteren Werdegang des Unternehmens. Im Jahr 1976 übernahmen dann die Söhne des Gründers das Unternehmen und formten die Marke Topstar. Die Stuhlfabrik stellt heute pro Tag etwa 10.000 Stühle her. Zum Sortiment zählt eine Vielzahl verschiedener Bürostühle wie Drehstühle in vielfältiger Ausführung, Chefsessel in diversen Varianten und auch moderne Sitzhocker, die aufgrund ihrer schwingenden Sitze ein besonders aktives Sitzen ermöglichen.

HJH Office

Jürgen Huber hat im Jahr 2001 die Handelsgruppe HJH gegründet. Das Unternehmen hat sich seither unter der Marke HJH Office auf die Herstellung und auf den Vertrieb von Bürostühlen, Arbeitsstühlen und Konferenzstühlen spezialisiert. Der Hersteller legt bei seinen Stühlen vor allem Wert auf die Rückengesundheit. Das zeigt sich vor allem in dem besonders ergonomischen Modell Ergohuman. Neben den Büro- und Arbeitsstühlen stellt das Unternehmen aber auch stylische Loungesessel her, die sich durch modernes Design und fließende Formen auszeichnen.

HAG

HAG ist ein norwegisches Unternehmen, welches im Jahr 1943 gegründet wurde. In Skandinavien ist das Unternehmen der führende Hersteller von Bürostühlen. Und auch darüber hinaus hat sich HAG mit innovativen Sitzlösungen einen guten Namen gemacht. Das besondere Augenmerk des Herstellers liegt auf der dynamischen Sitzergonomie. Der Hersteller vertritt die Ansicht, dass nur durch dynamisches Sitzen der Rücken dauerhaft gesund bleiben kann. Daher sind die Bürostühle von HAG auch immer so konstruiert, dass sie vielfältige Sitzpositionen erlauben und jede Bewegung des Sitzenden mitmachen. Die Bürostühle gibt es in diversen Ausführungen. Unter anderem umfasst das Sortiment auch Modelle mit einem Sattelsitz.

Aeris Swopper

Der Aeris Swopper ist ein ganz besonderes Modell eines Bürostuhls. Denn hier vereinen sich die Vorteile eines Stuhls mit denen eines Sitzballs. Das bedeutet, dass mit dem Aeris Swopper ein wirklich aktives Sitzen möglich ist, durch das die Wirbelsäule entlastet und die Rückenmuskulatur gekräftigt wird. Der deutsche Hersteller bietet diesen Stuhl, der mit und ohne Rückenlehne erhältlich ist, in verschiedenen Versionen an. So gibt es den Stuhl zum Beispiel auch mit einem Sattelssitz.

Fazit

Wer sich also demnächst einen Bürostuhl für das Arbeitszimmer kaufen will, sollte sich vor allem Stühle der Marke „Topstar“ näher ansehen. Diese scheinen nicht nur sicher und bequem zu sein, sondern sind auch nicht überteuert und bieten daher ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Vor dem Kauf eines Bürostuhls für den Heimbereich sollte man sich über die Testergebnisse renommierter Verbrauchermagazine informieren, denn nicht immer sind Drehstühle so sicher und bequem, wie es die Hersteller versprechen. Ein sehr hilfreicher und ebenso lehrreicher Bürostuhl Test kommt von dem Schweizer Testmagazin SALDO. Dieses ließ im Februar 2011 acht Bürodrehstühle für das Heimbüro auf Herz und Nieren prüfen.

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